Teilnehmerfeld 2017 mit Voting

Das komplette Teilnehmerfeld. Russland, ursprünglich als 19. Land im 2. Halbfinale gesetzt, hat seine Teilnahme zurückgezogen.Von den beiden Halbfinals scheiden jeweils 8 Länder aus, sodass im großen Finale am Samstag, den 13. Mai 2017 insgesamt 26 Länder um den Titel singen.
Das offizielle Logo des Eurovision Song Contest 2017 © picture alliance / EBU/PBC/dpa

1. Halbfinale

  1. Schweden (Robin Bengtsson mit dem Titel I Can’t Go On)
  2. Georgien (Tamara Gatschetschiladse mit dem Titel Keep the Faith)
  3. Australien (Isaiah mit dem Titel Don’t Come Easy)
  4. Albanien (Lindita Halimi mit dem Titel World)
  5. Belgien (Blanche mit dem Titel City Lights)
  6. Montenegro (Slavko Kalezić mit dem Titel Space)
  7. Finnland (Norma John mit dem Titel Blackbird)
  8. Aserbaidschan (Dihaj mit dem Titel Skeletons)
  9. Portugal (Salvador Sobral mit dem Titel Amar pelos dois)
  10. Griechenland (Demy mit dem Titel This Is Love)
  11. Polen (Kasia Moś mit dem Titel Flashlight)
  12. Moldau (SunStroke Project mit dem Titel Hey, Mamma!)
  13. Island (Svala mit dem Titel Paper)
  14. Tschechische Republik (Martina Bárta mit dem Titel My Turn)
  15. Zypern (Hovig Demirjian mit dem Titel Gravity)
  16. Armenien (Artsvik mit dem Titel Fly With Me)
  17. Slowenien (Omar Naber mit dem Titel On My Way)
  18. Lettland (Triana Park mit dem Titel Line)

2. Halbfinale

  1. Serbien (Tijana Bogićević mit dem Titel In Too Deep)
  2. Österreich (Nathan Trent mit dem Titel Running On Air)
  3. Mazedonien (FYR) (Jana Burčeska mit dem Titel Dance Alone)
  4. Malta (Claudia Faniello mit dem Titel Breathlessly)
  5. Rumänien (Ilinca feat. Alex Florea mit dem Titel Yodel It!)
  6. Niederlande (O’G3NE mit dem Titel Lights And Shadows)
  7. Ungarn (Joci Pápai mit dem Titel Origo)
  8. Dänemark (Anja Nissen mit dem Titel Where I Am)
  9. Irland (Brendan Murray mit dem Titel Dying To Try)
  10. San Marino (Valentina Monetta und Jimmie Wilson mit dem Titel Spirit of the Night)
  11. Kroatien (Jacques Houdek mit dem Titel My Friend)
  12. Norwegen (Jowst mit dem Titel Grab The Moment)
  13. Schweiz (Timebelle mit dem Titel Apollo)
  14. Weißrussland (Naviband mit dem Titel Story of my Life)
  15. Bulgarien (Kristian Kostov mit dem Titel Beautiful Mess)
  16. Litauen (Fusedmarc mit dem Titel Rain Of Revolution)
  17. Estland (Koit Toome und Laura mit dem Titel Verona)
  18. Israel (Imri Ziv mit dem Titel I Feel Alive)

Big 5 und Gastgeberland Ukraine

  1. Deutschland (Levina mit dem Titel Perfect Life)
  2. Frankreich (Alma mit dem Titel Requiem)
  3. Großbritannien (Lucie Jones mit dem Titel Never Give Up On You)
  4. Italien (Francesco Gabbani mit dem Titel Occidentali’s Karma)
  5. Spanien (Manel Navarro mit dem Titel Do It For Your Lover)
  6. Ukraine (O. Torvald mit dem Titel Time)

Ab sofort könnt ihr 1 Woche lang über eure Favoriten abstimmen:

Teilnehmerfeld 2017 – BIG 5 und Gastgeberland

Wie jedes Jahr sind die größten Geldgeber bereits für das Finale gesetzt sowie das Gastgeberland, in diesem Jahr die Ukraine.

Das offizielle Logo des Eurovision Song Contest 2017 © picture alliance / EBU/PBC/dpa
  1. Ukraine (O.Torvald mit dem Titel Time)
  2. Italien (Francesco Gabbani mit dem Titel Occidentali’s Karma)
  3. Großbritannien (Lucie Jones mit dem Titel Never Give Up On You)
  4. Spanien Manel (Navarro mit dem Titel Do It For Your Lover)
  5. Deutschland (Levina mit dem Titel Perfect Life)
  6. Frankreich (Alma mit dem Titel Requiem)

Spain (2017) – Manel Navarro mit Do It For Your Lover

Ja, die Hitze der Spanier. Bei dem nationalen Vorentscheid kam es zu einem Eklat, als zwei Teilnehmer, darunter auch Manel Navarro, auf dem ersten Platz landeten – Manel von der Jury hochgevotet und seine Kollegin Mirela vom Publikum. Neben Buhrufen gab es sogar Konspirationstheorien über die Auswahl der Jury, welche es bis in die Politik schafften. Ein Fanclub reichte Klage gegen die Entscheidung ein. Und der Song? Macht euch selbst ein Bild, ob er die Aufregung wert war.

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United Kingdom (2017) – Lucie Jones mit Never Give Up On You

Mit Großbritannien können die Deutschen sich verbrüdern/verschwestern, waren sie in den Vorjahren doch ähnlich erfolgreich… 2005 gab es die letzte Top 10-Platzierung für die Briten, da darf der Beitrags-Titel dieses Jahr ironisch interpretiert werden. Eine unaufgeregte Ballade soll das nun ändern. Was die Briten aber können: Sie haben den fabelhaften Graham Norton als Kommentator. Es lohnt sich, die Finalübertragung der BBC nachzuholen. Norton bekam auch den Rat seines Vorgänger Terry Wogan, der letztes Jahr leider verstarb, erst ab dem neunten Lied Alkohol zu sich zu nehmen. Ich möchte das bestätigen.

by Eurovision Song Contest